Bonn, 11.04.18 | DAAD, Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus Afrika (Subsahara)

Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus Afrika (Subsahara) (Kurs S06)
In Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen

 

Das Hauptaugenmerk bei der Diskussion und Berichterstattung über Menschen, die in Deutschland Schutz und Asyl suchen, richtet sich auf Geflüchtete aus Syrien. Aber auch der Anteil derjenigen, die aus afrikanischen Ländern zu uns fliehen, ist nach wie vor hoch.

Während wir vergleichsweise viele Informationen über Bildungsstand, -hintergründe und –traditionen von Geflüchteten aus dem arabischen Raum haben, ist das Wissen über die Bildungsbiographien von afrikanischen Schutzsuchenden begrenzt.

Im Seminar wird ein Überblick über die wichtigsten afrikanischen (Subsahara) Herkunftsländer, ihre Bildungssysteme und ihre Hochschullandschaften gegeben.
Es wird erarbeitet, unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Vorleistungen geflüchtete Studienbewerber aus Afrika sich für ein Studium an einer deutschen Hoch-schule qualifizieren können.
Für Fragen und die Diskussion von Fällen der Teilnehmenden ist viel Raum vorgesehen.

Ansprechperson:

Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

 

Auf einen Blick

  • Titel

    Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus Afrika (Subsahara) (Kurs S06)

  • Termin

    11. April 2018, 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

  • Tagungsort

    Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V., Bonn

  • Zielgruppe

    alle an der Thematik Interessierten

  • Anmeldeschluss

    20. März 2018

  • Teilnahmebeitrag

    • Für Hochschulen: 180 EUR
    • Für studentische Vertreter: 125 EUR

 

Quelle: https://www.daad-akademie.de/seminare-und-workshops/seminare/de/57424-bildungshintergruende-und-hochschulzugang-von-gefluechteten-studierenden-aus-afrika-subsahara-kurs-s0/